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Basispunkt Ein Hundertstel von einem Prozentpunkt (also 0,01%-Punkt). Performanceunterschiede werden häufig in Basispunkten angegeben.
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Bear Im Börsenjargon verwendete Bezeichnung für einen pessimistisch gestimmten Anleger, der von einem Kursrückgang auf breiter Basis überzeugt ist.
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Benchmark Mit Benchmark ist ein für den Fonds vergleichbarer Index oder Mischindex gemeint, den es für das Fondsmanagement zu schlagen gilt. Er ist ein neutraler Vergleichsmaßstab zur Messung des Anlageerfolgs eines Fonds. In der Regel führen Benchmarks zu mehr Transparenz, da man Fonds aus dem gleichen Fondsuniversum besser miteinander vergleichen kann. Zumeist wird der Index der jeweiligen Anlageregion, in die der Fonds investiert, herangezogen (also z.B. der ATX für einen Österreich-Aktienfonds).
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Behaltedauer Wertpapierfonds haben zwar keine fixe Laufzeit, aber dennoch sollte eine wirtschaftlich sinnvolle (Mindest-) Behaltedauer festgelegt werden. Aufgrund unterschiedlicher Zins- und Börsenzyklen eignen sich Fonds insbesondere für die längerfristige Geldanlage (Ausnahme: Geldmarktnahe Fonds) und für die ebenfalls langfristig ausgerichtete private Pensionsvorsorge.
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Blue Chips Blue Chip ist die ursprünglich amerikanische, heute aber weltweit gebräuchliche Bezeichnung für allgemein bekannte und marktbreit gehandelte, umsatzstarke Aktien bekannter und führender Unternehmen, die sich durch hohe Solidität und höchste Qualität in Management und Marktstellung auszeichnen.
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Bonität Bezeichnet die Qualität und die Zahlungsfähigkeit eines Schuldners. Vor allem bei Anleihen und Anleihenfonds spielt die Bonität eine große Rolle für das mit der Veranlagung verbundene Risiko und den zu erwartenden Ertrag.
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Börse Eine Börse ist ein organisierter Markt, auf dem für Wertpapiere, Devisen, bestimmte Waren oder ihre Derivate unter geregelten Voraussetzungen durch Makler Preise (Kurse) gebildet werden. Durch Angebot und Nachfrage kommt es so zu einem Handel zwischen Gütern oder Wertpapieren. Der Ausdruck wird oft auch für das Börsegebäude selbst verwendet.
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Break-even-point Der Break-even-point bezeichnet die Gewinnschwelle, an welchem Erlös und Kosten einer Produktion (oder eines Produktes) gleich sind und damit weder Verlust noch Gewinn erwirtschaftet werden. Wird der Break-Even-Punkt überschritten erreicht man die Gewinnzone, entsprechend wird bei Unterschreitung ein Verlust realisiert. Im Börsenjargon oft auch ‚Schwarze Null’ genannt.
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Bull Im Börsenjargon verwendete Bezeichnung für einen optimistisch gestimmten Anleger, der von steigenden Kursen auf breiter Basis überzeugt ist.
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