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Geldmarktnahe Fonds Geldmarktnahe Fonds sind Wertpapierfonds, die in festverzinsliche Wertpapiere und in variabel verzinsliche Anleihen mit kurzen Restlaufzeiten investieren. Die (Rest)Laufzeiten betragen in der Regel maximal 3 Jahre.
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Geldmarktzinssatz Als Geldmarktzinssatz wird der Zinssatz bezeichnet, den der Anleger für Bargeldguthaben und kurzfristig gebundene Gelder (bis zu einem Jahr) erhält. Er wird bestimmt durch den jeweiligen von der Europäischen Zentralbank (EZB) oder der Federal Reserve (FED) vorgegebenen Leitzinssatz, die Laufzeit sowie die Marktgesetzmäßigkeiten von Angebot und Nachfrage. Er gilt als relativ risikofreier Zinssatz.
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Gemischte Fonds Gemischte Fonds sind Fonds, die sowohl in Aktien als auch in Anleihen veranlagen. Sie sagen somit nichts über das Anlageziel oder die Anlagestrategie des Fonds aus und sind je nach Gewichtung durch mittlere Wertsteigerungen und ebensolche Kursschwankungen gekennzeichnet.
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Geschlossene Fonds (engl. closed-end funds) Geschlossene Fonds sind eine spezielle Unterkategorie von Fonds mit einer feststehenden Anzahl an Investmentzertifikaten. Sie werden in der Regel zur Finanzierung von größeren Investitionen aufgelegt an großen internationalen Aktienbörsen gehandelt. Das österreichische Investmentfondsgesetz erlaubt ausschließlich offene Fonds.
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Gewichtung Bezeichnet das Ausmaß, in dem bestimmte Wertpapiere, Wertpapierkategorien, Märkte etc. in einem Wertpapierfonds enthalten sind. Man spricht von einer Über- bzw. Untergewichtung, wenn in einem Wertpapierfonds z.B. ein bestimmter Aktienmarkt prozentuell stärker oder schwächer vertreten ist, als in seiner Benchmark.
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