Nachhaltige Kapitalanlagen behaupten sich in Finanzkrise
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2007 bis 2009 haben marktbreit gestreute nachhaltige Kapitalanlagen im Vergleich zu herkömmlichen Anlagen zumindest keine schlechteren Ergebnisse erzielt. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück erstellt hat.
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"Gerade Non Profit-Organisationen können so auch in der Vermögensanlage ihre gemeinnützigen Ziele berücksichtigen, ohne deshalb geringere Erträge zu erzielen", erklärte DBU-Finanzchef Michael Dittrich.
"Je stärker nachhaltige Werte selektiert werden, desto besser werden sogar die Ergebnisse im Vergleich", ergänzte Dr. Michael Schröder, Leiter des Forschungsbereichs Internationale Finanzmärkte und Finanzmanagement am ZEW und Verfasser der Studie.
Auch nach den beiden schweren Kapitalmarktkrisen des vergangenen Jahrzehnts mit dem Platzen der Internetblase und der aktuellen Schuldenkrise sind Aktien weiter ein unverzichtbarer Bestandteil einer langfristig ausgerichteten Kapitalanlage, lautet ein weiteres Ergebnis der Studie. Dies sei für Stiftungen besonders wichtig, weil die Studie sogar einen höheren Aktienanteil als 20 bis 30 Prozent für den Fall nahe legt, dass ein realer, also inflationsbereinigter Kapitalerhalt, angestrebt wird.
Weitere Themen der aktuellen Ausgabe:
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+ Neue Studie: "Carbon Footprint von Kapitalanlagen"
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+ Umfrage: CEOs besorgt über Schwund bei Artenvielfalt
+ Schelhammer & Schattera KAG nimmt Google-Aktie aus den SUPERIOR - Ethikfonds
+ Ausschlusskriterien versus "Best-in-Class" Ansatz
+ Schelhammer & Schattera KAG: Mehrstufiges Auswahlverfahren
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Gesamt Ausgabe - Newsletter Fonds Aktuell 03/2010
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