Gold, Edelmetalle & Valuten

Neben seiner starken Marktstellung als Anbieter ethischer Geldanlage-Produkte hat sich das Bankhaus Schelhammer & Schattera seit vielen Jahren auch als Handelsplatz für Gold und andere Edelmetalle für private Anleger etabliert. Schelhammer & Schattera verfügt über ein eigenes Beratungscenter – notabene in der Wiener Goldschmiedgasse - mit speziell ausgebildeten Mitarbeitern.

Schelhammer & Schattera kann als einer der ganz wenigen Anbieter An- und Verkäufe von Handelsgold in der Regel sofort durchführen, während bei den meisten anderen Instituten Vorreservierungen notwendig sind. Diese jederzeitige Handelsmöglichkeit wird von den Kunden auch sehr geschätzt.

Die Motivation zum physischen Goldkauf ist von sehr unterschiedlichen Faktoren abhängig und reicht von der sogenannten Krisenwährung in unsicheren Zeiten bis hin zum immer passenden „Geschenkartikel“.

Neben seiner langfristigen Werthaltigkeit bringt der Handel von bestimmten, gesetzlich definierten Goldmünzen und Goldbarren aktuell auch sehr interessante steuerliche Vorteile mit sich: Er ist nach derzeitiger Gesetzeslage in Österreich von der Mehrwertsteuer befreit.
 

Die Grundlagen

  • Edelmetalle sind sensible Produkte. Egal, ob Gold, Silber oder andere Edelmetalle als Anlageform oder zu Geschenkzwecken gekauft werden: Es sollte eine hervorragende Beratung durch Experten voran gehen.
  • Gold bzw. Edelmetallkäufer müssen sich auch über Risikoaspekte im Klaren sein bzw. die vorhandenen „Risiko-Appetite“ sind Teil einer profunden Beratung.
  • Wichtig zudem ist der steuerliche Aspekt: Gold kann man in der Europäischen Union und in den meisten Ländern der Welt mehrwertsteuerfrei kaufen. Andere Anlagemetalle wie Silber oder Platin sind umsatzsteuerpflichtig.
  • Durch den Ankauf kleiner Mengen über einen längeren Zeitraum lassen sich Kursschwankungen am besten ausgleichen und Reserven aufbauen.
  • Gold sollte man sowohl in Münzen als auch als Barren vorrätig haben. Generell gilt: Je größer das Stück, umso günstiger ist der Preis je Gramm. Münzen bieten ein hohes Maß an Flexibilität und Verwertbarkeit.
  • Ist man sich nach einer Expertenberatung sicher, so sollte man Gold sofort erwerben können. Das Bankhaus kann An und Verkäufe von Goldbarren und Goldmünzen sofort durchführen

Unser Leistungsangebot

  • Handel mit Goldmünzen, Barren in Gold
  • Handel mit Silbermünzen, Barren in Silber
  • An- und Verkauf von Sammler- und Anlagemünzen
  • Suche nach Münzen für besondere Anlässe
  • Schätzen von Sammlungen
  • Vertrieb von Sondermünzen der Münze Österreich
Grundlagen und Leistung

„Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles.“

Diese Erkenntnis hatte schon Johann Wolfgang von Goethe. Jedenfalls gibt es kaum ein anderes Element, das eine ähnlich hohe Anziehungskraft auf die Menschheit ausübt. Seit Menschengedenken ranken sich um das Edelmetall zahlreiche Mythen und Geschichten.

Das Edelmetall aller Edelmetalle steht noch immer als Zeichen für Reichtum, Macht und Schönheit. Für andere ist es schlichtweg nüchterner Teil ihres Anlageportfolios.

Und viele haben einfach große Freude daran, auch für kleinere Beträge die eine oder andere Münze als Sammelobjekt zu erstehen, oder weiter zu schenken.

 

Das außergewöhnliche Metall

Faszination seit 7.000 Jahren

Aufzeichnungen zufolge wurde Gold erstmals vor etwa 7.000 Jahren als Schmuck und als Tauschmittel eingesetzt, in vielen Kulturen auch als Gottesgeschenk verstanden und für rituelle Objekte genutzt.

Bei den Inkas durfte nur der König Goldschmuck tragen, weil er als direkter Abkomme der Sonne gesehen wurde. Bei den alten Ägyptern war Gold den Pharaonen und Priestern vorbehalten. In der Antike wurde es häufig als „Tränen der Sonne“ oder als „Fleisch und Blut der Götter“ bezeichnet, erfährt man beispielsweise bei der Münze Österreich.

 

Die ersten Goldmünzen wurden vom lydischen König Krösus im Jahre 550 vor Christus geprägt. Im alten Rom wurden die ersten Münzen aus reinem Gold etwa 500 Jahre v. Chr. geprägt. Edelmetalle waren weit mehr als tausend Jahre ein gängiges Zahlungsmittel bei Römern, Griechen und auch in fernöstlichen Kulturen. Auch in der Zahntechnik wird Gold bereits seit rund 3.000 Jahren genutzt. Die Geschichte des Papiergeldes dagegen begann vergleichsweise sehr spät, etwa 1300 nach Christi Geburt.

 

Besondere Eigenschaften

Ein chemisches Element mit dem Elementsymbol AU und der Ordnungszahl 79“. Das ist die nüchterne Bezeichnung für Gold. Das „AU“ leitet sich vom lateinischen „Aurum“ ab. Gold gehört zu den so genannten Schwermetallen, weist als solches eine sehr hohe Dichte auf, lässt sich leicht bearbeiten und es ist außerordentlich dehnbar. Gold setzt keinen Rost an und besitzt eine ausgezeichnete elektrische Leitfähigkeit. Gold wird nicht matt und läuft nicht an.

 

Gold verhält sich ausgesprochen laugen- und säureresistent. Nur Königswasser, eine Mischung aus Salz- und Salpetersäure und die Halogene Chlor, Brom und Jod, sowie Natriumcyanid lösen Gold auf.

Der Schmelzpunkt von 1.063 Grad Celsius und seine hohe chemische Beständigkeit machen es nahezu unzerstörbar, somit ist praktisch alles jemals geförderte Gold noch vorhanden.

Ein uralter Traum der Menschheit war es, dieses Edelmetall künstlich herstellen zu wollen. Das Opus Magnum ist ein Begriff aus der mittelalterlichen Alchemie, der sich auf die erfolgreiche Umwandlung von unedlen Stoffen wie z.B. Blei in Gold bezieht. Mit Hilfe des Steines der Weisen erhoffte man sich, Gold zu produzieren – bislang vergblich.

 

Weltweite Goldvorräte

Die im Laufe der Geschichte geförderte Menge an Gold kann logischerweise nur geschätzt werden. Sie liegt nach Expertenmeinung derzeit um die 180.000 Tonnen. Dies klingt nach einer großen Menge, dem ist aber nicht unbedingt so. Die Münze Österreich hat ein paar Vergleiche zur Hand:

- Würde man die gesamte weltweite Goldmenge zu einem Würfel aus purem Gold schmelzen, hätte er eine Kantenlänge von etwa 21 Metern.

- Eine einzige Tonne Gold entspricht einem Würfel mit einer Kantenlänge von 37 cm.

- Die Stahlproduktion einer einzigen Stunde entspricht dem gesamten Gold, das in der Menschheitsgeschichte zu Tage gefördert wurde.

- Im Vergleich zur Goldförderung der letzten Jahre (jeweils um 3.000 Tonnen) wird pro Jahr ca. eine Milliarde Tonnen Braunkohle gefördert. Im Jahr 2015 betrug die weltweite Goldförderung 3.100 Tonnen. Die bedeutendsten Goldfördernationen waren die Volksrepublik China (450t), Australien (278t), Russland (252t), die USA (214t) und

Kanada (153t), deren Anteil an der Weltförderung sich zusammen auf 43,5% belief.

 

Gold weiterhin Währungsreserve

In der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts wurde die Golddeckung im Zuge der Abschaffung des Bretton-Woods-Systems aufgehoben. Die Zentralbanken erhielten von ihren Regierungen die Erlaubnis, Gold auf dem freien Markt zu handeln und die Wechselkurse, die bis dahin fixiert gewesen waren, wurden dem Markt überlassen. Etwa 30.000 Tonnen Gold werden von den internationalen Notenbanken gehalten, geschätzte 90.000 Tonnen sind zu Schmuck verarbeitet, 18.000 Tonnen sind in Kunstgegenständen enthalten und knapp 40.000 Tonnen befinden sich – meist in Form von Barren und Anlagemünzen – in Privatbesitz. Der Goldmarkt ist von dauerhaft steigender Nachfrage und einem natürlich begrenzten Angebot gekennzeichnet: Die Minenproduktion hat in vielen Ländern ihren Höhepunkt bereits überschritten. Die Nachfrage hingegen wächst: Der steigende Wohlstand in vielen Schwellenländern und das zunehmende Bedürfnis nach krisensicheren Vermögenswerten sind wesentliche Triebkräfte.

 

Gold behält Kaufkraft

Dass Gold trotz aller Krisen auch über Jahrhunderte seine Kaufkraft behielt, ist weitgehend unbestritten. Es kursieren verschiedenste Vergleiche, die man natürlich durch einen gewissen „Grobfilter“ sehen muss. So konnte man beispielsweise dem Alten Testament zufolge im 6. Jahrhundert vor Christus im alten Babylon für eine Unze Gold 350 Laib Brot erwerben. Auch heute noch erhält man dafür in etwa den gleichen Gegenwert. Oder: Der Preis für eine Unze Gold entspricht heute etwa dem Preis für einen Maßanzug. Der Gegenwert einer Unze Gold entsprach im alten Rom dem Preis einer Toga. Als Besitzer von Gold kann man auch sicher sein, dass die bestehende Menge an Gold nicht über kurze Zeit inflationär ausgedehnt werden kann. Die Gesamtmenge an Gold wuchs historisch gesehen etwa mit der Wirtschaftsleistung.

 

Schwankungen im Anlagebereich

Stabile Wertanlage schließt nicht aus, dass kurz- und mittelfristig mit deutlichen Schwankungen beim Goldpreis zu rechnen ist. Dass Gold extrem volatil wäre, lässt sich allerdings bei einem Vergleich der Schwankungsbreite von Gold mit anderen Anlageklassen nicht belegen. Dies bestätigt auch eine Studie des World Gold Council. So war die Schwankungsbreite von Gold während der letzten 20 Jahre deutlich geringer als die von Öl, von anderen Edelmetallen, dem GSCI Rohstoffindex oder auch den meisten Aktienindizes. Nichtsdestotrotz ist gerade bei kurzen Anlagehorizonten diese Schwankung jedenfalls zu berücksichtigen und nicht zu unterschätzen. Gold ist eine seriöse, langfristige Wertanlage und bewährt sich nicht nur in Zeiten von Hyperinflation oder Bankenkrisen. Seine historische Bedeutung, in Verbindung mit seiner geringen Angebotsmenge, macht den Kauf von Gold zu einer beliebten Absicherungsstrategie vor steigenden Inflationsraten. Aber Gold gilt wie für alle anderen Anlageinstrumente:> Man soll nie alle Eier in einen Korb legen.

 

Verantwortungsbewusste Produktion

Der Fokus des Bankhauses Schelhammer & Schattera liegt auf dem Angebot ethisch-nachhaltiger Bankdienstleistungen. Insofern wird darauf geachtet, dass nur von jenen Produzenten von Goldbarren und Münzen Waren bezogen werden, die gewährleisten, dass der Abbau verantwortungsbewusst gegenüber Mensch und Umwelt betrieben wird. Dies ist durch den Ankauf der Münzen und Barren von der Münze Österreich sichergestellt.

 

Geheimtipp“ für privaten Münzhandel

Neben seiner starken Marktstellung als Anbieter ethisch-nachhaltiger Geldanlage-Produkte hat sich das Bankhaus Schelhammer & Schattera seit vielen Jahren auch als Handelsplatz für Gold und andere Edelmetalle für private Anleger etabliert. Schelhammer & Schattera verfügt über ein eigenes Beratungscenter mit speziell ausgebildeten Mitarbeitern. Münze Österreich Chef Gerhard Starsich: „Meiner Meinung nach hat Schelhammer & Schattera für den Münz- und Goldhandel die beste Location in ganz Wien&ldquo:.

6 Fakten über Gold

Die kleinsten erhältlichen Goldbarren wiegen lediglich 1 Gramm. Goldbarren sind in fast jeder Größe erhältlich. Besonders beim Kauf kleinerer Mengen muss allerdings mit einem relativ hohen Aufschlag („Agio“) auf den Marktwert gerechnet werden.

 

Gold gilt allgemein als Inflations-resistent und beständig. Es behält auch in Krisenzeiten seine Kaufkraft, und Gold verringert das Gesamtrisiko eines Portfolios. Goldreserven sollte man durch den

wiederholten Kauf kleiner Mengen über einen längeren Zeitraum aufbauen, so lassen sich Kursschwankungen am besten ausgleichen.

 

Experten empfehlen einen geschickten Mix aus Goldmünzen und Goldbarren. Münzen bieten ein hohes Maß an Flexibilität undVerwertbarkeit, es können bei Bedarf jederzeit Teilmengen verkauft

werden. Münzen wie der Wiener Philharmoniker sind durch ihre Prägung, ihre markante Randform und den Nennwert gleichsam mit einem Echtheitszertifikat ausgestattet. Man bekommt dafür weltweit

sofort bares Geld.

 

Das Bankhaus Schelhammer & Schattera bietet Goldmünzen mit einem Gewicht von 1/25 Unze bis 1 Unze an; Goldbarren von1 Gramm bis 1 Kilo. – Generell gilt: Je größer das Stück, umsogünstiger ist der Preis je Gramm. Gold kann man auch in einemSchließfach im Bankhaus Schelhammer & Schattera aufbewahrenlassen. Zur Orientierung: 100 Kilogramm Gold passen in eine Schuhschachtel.

 

Goldmünzen werden von vielen Staaten geprägt und beziehen sich auf einen bestimmten Nennwert in Landeswährung. Die Höhe dieses Nennwertes ist allerdings weitgehend bedeutungslos: Wichtig ist der Goldgehalt. Die Wiener Philharmoniker aus Gold und Silber sind Bullionmünzen mit dem höchst möglichen Feingehalt von 999,9 in Gold und 999 in Silber und deshalb besonders wertvoll.

 

„Bullionmünze“ ist der internationale Begriff für eine Münze aus Feingold oder einem anderen Edelmetall, die zur Anlage verwendet wird. Sie weist höchste Feinheit auf und wird in der internationalen Einheit der Unze (1 Troy-Unze = 31,1034768 Gramm) gehandelt. Besteht eine Münze nicht aus reinem Gold mit einer Feinheit von 999/1000, wiegt die Münze entsprechend mehr als

31.103 Gramm. Alle Bullionmünzen sind auch gesetzliche Zahlungsmittel und können z.B. beim Bankhaus Schelhammer & Schattera zum tagesaktuellen Marktpreis wieder verkauft werden.

Im Gespräche mit dem Dir. Hannes Göldner (Leiter Gold, Edelmetalle und Valuten)

„Gold hat vor allem einen

bedeutenden Stellenwert bei

der Vermögenssicherung.“

(Hannes Göldner)

 

Sie bezeichnen sich selbst als führender Gold-Handelsplatz für private Anleger in Wien?

 

Das Bankhaus hat seit den 1980er Jahren kontinuierlich ein Kompetenzzentrum aufgebaut, das keine Konkurrenz zu scheuen braucht. Ganz im Gegenteil bieten wir deutliche Vorteile, die insbesondere für Goldkäufer schon sehr wesentlich sind…

 

Welche Vorteile sind das?

 

Üblicherweise muss man bei den anderen Banken Kaufwünsche vorreservieren, die dann aufgrund der internen Abläufe im Regelfall drei Tage später erfüllt werden können. Bei uns kann man Gold sofort kaufen und verkaufen, und zwar die ganze Bandbreite verschiedenster Barrengrößen und Münzen. Das heißt, wir, und somit unsere Kunden, haben immer einen Dreitagevorsprung…

 

Sie haben von mehreren Vorteilen gesprochen…

 

Der zweite wesentliche Vorteil ist, so eigenartig das klingt, die Kleinheit unseres Hauses gegenüber den anderen meist sehr großen Instituten mit vielen Filialen. Dort ist es verständlicherweise nicht möglich, sämtliche Filialen sozusagen auf Vorrat auszustatten. Auch im Zentrum Wiens, in unserer unmittelbaren Umgebung, haben sich frühere Mitbewerber mehr oder weniger aus diesem Geschäft zurückgezogen bzw. agieren nur mehr passiv. Damit geht natürlich einher, dass auch die personellen Ressourcen, wie ausgebildete Berater, fehlen. Alles das bietet das Bankhaus in einer wirklich hohen Qualität. Und hohe Kompetenz setzt auch voraus, dass man sich rund um die Uhr mit dem Thema beschäftigen muss.

 

Ist der Goldkauf nur etwas für Anleger, die ihr Portfolio absichern wollen?

 

Der berühmte Rothschild hat schon vor 150 Jahren gesagt: „Gold soll im Privatvermögen nie eine zweistellige Prozentzahl darstellen, aber mit knapp unter zehn Prozent ist man gut abgesichert!“ Gold, also auch in physischer Form, hat durchaus einen bedeutenden Stellenwert bei der Vermögenssicherung. Aber Gold muss man viel weiter sehen, hat einen Nimbus, der eigentlich unfassbar ist. Gold befriedigt viele sehr unterschiedliche Anforderungen und Wünsche. Für viele steht auch das

Sammelmotiv im Vordergrund, oder dient Gold als passende wertvolle Geschenkidee. Oder auch als kurzfristige materielle Absicherung.

Was ist dann aus Ihrer Erfahrung das Hauptmotiv für den Goldkauf?

Ganz eindeutig die Angst vor einer Geldentwertung. Vor allem seit Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise vor etwa zehn Jahren steht der drohende Zerfall unserer gemeinsamen Währung fast täglich in den Medien. Das schürt Angst, und Gold ist der Sicherheitsfaktor. Am Höhepunkt der Finanzkrise haben wir nahezu täglich an die 100 Kilo Gold verkauft.

 

Wie groß ist Ihre Angebotspalette?

 

Wir bieten alle Handelsgoldmünzen und Barren der Münze Österreich an, dazu noch diverse andere Münzen.

Von der Qualität her sind die traditionellen Philharmoniker oder die Barren der Münze Österreich pures Gold mit 24 Karat. Dazu kommt die ganze Bandbreite der Sammler- bzw. Motivmünzen in Silber der Münze Österreich. Abgesehen vom jeweiligen Tageskaufpreis für Gold und Silber liegt ein wesentlicher Unterschied in der Besteuerung. Gold ist aktuell mehrwertsteuerfrei. Für Silber dagegen muss man 20 Prozent Umsatzsteuer zahlen.

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