Ausschluss von Herstellern geächteter Waffen

19.02.2019

Das Bankhaus Schelhammer setzt sich für den Ausschluss von Herstellern geächteter Waffen aus breiten Aktien- und Anleihen Indices ein. Diese Indices werden oft zu Vergleichszwecken als Benchmark herangezogen oder dienen als Basis für sogenannte ETFs, Fonds die rein passiv einen bestimmten Index abbilden.

Mines ©Schelhammer & Schattera

 

Zu den geächteten Waffen gehören Streumunition, Antipersonen Minen, chemische, biologische und Nuklearwaffen.

Wer heutzutage z.B. in einen passiven ETF investiert, ist automatisch auch in Produzenten geächteter Waffen investiert, da diese z.B. den Index MSCI World, eins zu eins replizieren. In Kooperation mit den UN Principles for Responsible Investment und Swiss Sustainable Finance fordern über 140 Investoren Anbieter wie FTSE Russell, Morningstar, MSCI, S&P Dow Jones Indices and STOXX auf, geächtete Waffen aus Ihren Indices entfernen. Das Bankhaus Schelhammer unterstützt diese Initiative aktiv. Geächtete Waffen werden schon seit jeher aus sämtlichen Eigenprodukten verbannt.

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